Seit 30. September im Handel: ab 54.892 Euro
BMW hat die achte Generation seines Bestsellers 3er an den Start gebracht, erstmals auch als vollelektrischen i3. Bestellen können Kunden in Österreich seit 30. September 2026. Der Stromer wird in München gebaut, die Benziner folgen ab November aus Dingolfing.
Mit dem BMW i3 feiert der erste vollelektrische 3er auf Basis der Neuen Klasse seine Premiere. Zum Start gibt es zwei E-Modelle und drei Benziner mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik. Ein Plug-in-Hybrid soll im Laufe des kommenden Jahres folgen. Der i3 50 xDrive leistet 345 kW/469 PS, beschleunigt in 4,7 Sekunden auf 100 km/h und schafft laut WLTP bis zu 912 Kilometer. An einer Schnellladesäule mit 400 kW lädt er in zehn Minuten Strom für bis zu 423 Kilometer nach. Er kostet ab 65.900 Euro. Der i3 40 xDrive kommt auf bis zu 710 Kilometer Reichweite und startet bei 59.900 Euro. Bei den Verbrennern reicht das Angebot vom BMW 318 mit 156 PS (ab 54.892 Euro) über den 320 mit 211 PS (ab 60.370 Euro) bis zum M350 xDrive. Der Sechszylinder mit 443 PS sprintet in 4,1 Sekunden auf Tempo 100 und kostet ab 92.266 Euro. Im Laufe des Jahres 2027 bekommt er den „Drift Moment“, der die Kraft komplett auf die Hinterräder legt, per Software-Update auch in bereits ausgelieferten Autos. Im Innenraum projiziert das „Panoramic Vision“ Informationen über die gesamte Breite der Windschutzscheibe, dazu kommt ein 17,9 Zoll großes Zentral-Display. Entwicklungsvorstand Joachim Post nennt das Ergebnis „den besten BMW 3er aller Zeiten“. Die Motoren und der E-Antrieb stammen aus dem Werk Steyr in Oberösterreich, wo BMW bis 2030 über eine Milliarde Euro in E-Antriebe investiert.










































