CUPRA spendiert dem Born ein radikales Upgrade und die brachiale VZ-Performance.
Der Asphalt unter den Reifen der katalanischen Challenger-Brand bebt, wenn der neue CUPRA Born im Sommer 2026 auf die Straßen rollt. Mit einer geschärften Optik und ordentlich Dampf unter der Haube beweist der Elektro-Pionier, dass Nachhaltigkeit verdammt gut aussehen kann.

Schon beim ersten Anblick sticht die markante „Sharknose“ ins Auge, flankiert von dreieckigen Matrix-LED-Scheinwerfern, die dem Stromer einen fast schon raubtierhaften Blick verleihen. Es ist ein Design, das provoziert und begeistert zugleich. Doch die wahre Revolution findet unter der Hülle statt. In der neuen VZ-Variante entfesselt der Born beeindruckende 240 kW (326 PS), die den Wagen in Verbindung mit der progressiven Lenkung und dem DCC-Sportfahrwerk zum Kurvenkünstler machen. Dank einer Reichweite von rund 600 Kilometern schwindet die Reichweitenangst schneller als der Wagen von der Ampel wegzieht.

Im Interieur verschmelzen High-Tech und ökologisches Gewissen: Upgecyceltes Meeresplastik trifft auf ein gewaltiges 12,9-Zoll-Infotainment und ein sattes Sennheiser-Soundsystem, das den Innenraum in eine Konzerthalle verwandelt. Ob per One-Pedal-Driving durch die City oder mit aktivierter Launch Control auf die Landstraße – der Born ist mehr als nur ein Auto, er ist ein Statement. Mit Features wie dem digitalen Schlüssel und der Vehicle-to-Load-Funktion, die das Auto zum mobilen Akku macht, katapultiert CUPRA das Fahrerlebnis endgültig in die digitale Moderne. In Zwickau gebaut, in Barcelona erdacht: Dieser Wagen ist pure Emotion auf Rädern.














































