Mit dem neuen Epiq bringt Škoda in der ersten Jahreshälfte 2026 ein City-SUV-Crossover auf den Markt, das Elektromobilität durch attraktive Preise und eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern massentauglich machen soll.

In der Welt der Automobilindustrie gibt es Momente, in denen ein einziges Modell das Potenzial hat, die Spielregeln für einen gesamten Markt neu zu definieren. Škoda steht mit dem Epiq unmittelbar vor einem solchen Meilenstein. Während Elektroautos lange Zeit als kostspielige Statussymbole galten, tritt der neue City-SUV-Crossover an, um diese Barriere endgültig einzureißen. Mit einem Preisgefüge, das sich am bewährten Verbrenner-Pendant Kamiq orientiert, macht Škoda ein klares Versprechen: Elektromobilität soll kein Privileg mehr sein, sondern eine echte Wahlmöglichkeit für jedermann. Der Wagen ist dabei weit mehr als nur ein preiswertes Einstiegsmodell, er ist die konsequente Verkörperung der neuen Designsprache „Modern Solid“. Markant und robust steht er da, geprägt von einer völlig neuen T-förmigen Lichtsignatur an Front und Heck, die künftigen Modellen der Marke als visuelle Identität dienen wird. Unter dem fantasievollen Camouflage-Design, das der Epiq vor seiner Weltpremiere noch trägt, verbirgt sich eine ausgeklügelte Aerodynamik, die mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,275 maßgeblich zur Effizienz des Fahrzeugs beiträgt.

Doch die wahre Stärke des Epiq zeigt sich unter der Haube und im Innenraum. Er ist das erste Serienmodell der Tschechen, das auf der neuen MEB+ Plattform basiert, die speziell für kompakte Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Dieser technologische Unterbau ermöglicht trotz der handlichen Abmessungen ein Raumangebot, das in dieser Klasse seinesgleichen sucht. Mit einem Kofferraumvolumen von 475 Litern übertrifft er den Kamiq deutlich und bietet auch im minimalistisch gestalteten Interieur, das konsequent auf nachhaltige Materialien wie recyceltes PES setzt, ein luftiges Gefühl von Weite. Technologisch schöpft der Epiq aus dem Vollen und bringt Assistenzsysteme wie den Travel Assist 3.0 in das Einstiegssegment, der sogar auf Ampeln und Stoppschilder reagieren kann. Das Herzstück bilden dabei drei Leistungsvarianten von 85 bis 155 kW, kombiniert mit zwei verschiedenen Batterietypen. Während das Spitzenmodell mit seiner 55-kWh-NMC-Batterie eine beachtliche Reichweite von bis zu 430 Kilometern erzielt und in nur 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann, bieten die LFP-Batterien der Einstiegsvarianten eine hohe Langlebigkeit bei geringem Gewicht. Damit positioniert sich der Epiq als smarter Begleiter für den urbanen Alltag und darüber hinaus, der die ambitionierte Strategie von Škoda untermauert, sein Elektro-Portfolio bis Ende 2026 zu verdoppeln und die Erfolgsgeschichte der Marke im BEV-Segment kraftvoll fortzuschreiben.














































