Mazda startet am 1. April den Vorverkauf des vollelektrischen CX-6e und setzt mit Kodo-Design neue Impulse auf dem SUV-Markt.

Ein Hauch von Zukunft rollt über Österreichs Straßen, und er trägt eine markante Signatur. Mit dem Vorverkauf des Mazda CX-6e am 1. April 2026 läutet die japanische Traditionsmarke eine neue Ära der Elektromobilität ein, die weit über das bloße Abspulen von Kilometern hinausgeht. Es ist die Symbiose aus skulpturaler Eleganz und modernster Technik, die diesen vollelektrischen Mittelklasse-SUV zum Hoffnungsträger für eine emissionsfreie Zukunft macht.

Foto: © Mazda

Wer vor dem neuen CX-6e steht, erkennt sofort die Weiterentwicklung der Kodo-Designsprache. Besonders der beleuchtete Signature Wing an der Front zieht die Blicke auf sich, während die neue Sonderlackierung Nightfall Violet geheimnisvoll zwischen Purpur und Schwarz changiert. Doch die wahre Magie entfaltet sich im Inneren: Inspiriert vom japanischen Konzept des „ma“, bietet das Cockpit eine fast meditative Ruhe. Ein gewaltiger 26-Zoll-Touchscreen und ein Soundsystem mit 23 Lautsprechern beweisen, dass Minimalismus und High-End-Technik keine Gegensätze sein müssen.

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Unter der Haube sorgt eine 78-kWh-Batterie für eine Reichweite von bis zu 484 Kilometern, wobei der Ladestopp dank 195 kW DC-Leistung in nur 24 Minuten erledigt ist. Ab einem Einstiegspreis von 46.990 Euro bietet Mazda bereits in der Serienausstattung Highlights wie ein Head-up Display und ein Panoramaglasdach. Christian Heider, Geschäftsführer von Mazda Austria, blickt optimistisch auf den Marktstart im Sommer 2026: Mit diesem Charakterstück beweist Mazda, dass elektrisches Fahren auch abseits des Mainstreams eine Seele haben kann.

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